Das Feuerhwehrhaus in der Hennersdorferstraße

Noch im Gründungsjahr unserer Feuerwehr wurde der Bau eines Spritzenhauses mit einem Gemeinderatsbeschluss beschlossen. Das Spritzenhaus wurde auf gemeindeeigenem Grund neben der Schule an der westlichen Seite, im heutigen Schulgarten, ausgeführt. Die Baukosten beliefen sich auf 837 Gulden und 99 Kreuzer. Im Jahre 1898 wurde das Spritzenhaus um einen Steigbaum erweitert. Von diesem Haus existiert leider kein Bild. 38 Jahre später, 1 926 wurde mit dem Bau eines neuen Feuerwehrhauses in der Hennersdorferstraße begonnen. Der Baugrund für das Gebäude wurde von Baron Emmerich von Wächter der  Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Anlass dafür waren die besonderen Leistungen der Feuerwehrmänner bei den Brandbekämpfungen der Mälzerei am 29. April 1 897 und der Brauerei sowie der überaus
schlechte Zustand des alten Spritzenhauses.

Emmerich Wächter stellte zwei Bedingungen an diese Vereinbarung: Einerseits musste das Grundstück eingezäunt und Instandgehalten werden, sowie dass die Vereinbarung nur solange gilt als das Grundstück als Depot für Feuerlöschrequisiten verwendet wird. Sollte der Grund beziehungsweise das zu errichtende Gebäude zu anderen Zwecken verwendet werden kann die Vereinbarung monatlich aufgelöst werden.

Doch mit den Jahren wurde der Platz zu eng, und mit dem Wachstum des Ortes stiegen auch die zu bewältigenden Aufgaben der Feuerwehr. Dies hat sich natürlich auch im Fahrzeugsektor niedergeschlagen. Nach Beurteilung der geografischen Lage, der verkehrsmäßigen Aufschließung, der Zahl der Einwohner und der Häuser sowie der Wasserversorgung wurde Leopoldsdorf gemäß der technischen Mindestausrüstung der Freiwilligen Feuerwehren  in die Klasse/Gruppe 4/B eingestuft.


Dies bedeutete, dass unsere Wehr mit folgenden Fahrzeugen zur Abdeckung unserer Aufgaben auszustatten war:

  • 1 Tanklöschfahrzeug 2000l oder 4000l
  • 2 Tanklöschfahrzeuge 1 000l oder
  • 1 Tanklöschfahrzeug 2000l
  • 1 Löschfahrzeug
  • 1 Kommandofahrzeug
  • 1 Anhängeleiter

 

Dies führte auch zu einer akuten Platznot im Feuerwehrhaus da bis zum Jahre 1 985 nur die Garagen auf der Hennersdorferstrasse zur Verfügung standen. Am 2.9.1 985 wurde mit dem Bau der Erweiterung des Feuerwehrhauses begonnen. Das Feuerwehrhaus wurde um zwei Garagen auf der Feuerwehrstraße, um Mannschaftsräume, einer kleinen Küche und einem Sitzungsaal erweitert. Ein Jahr später 1 986 erfolgte die feierliche Eröffnung des Zubaus.

 


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